Unsere Garten-Checkliste für den Frühling: Die 5 größten Gefahren für deine Katze

UNSERE GARTEN-CHECKLISTE

DIE 5 GRÖsTEN GEFAHREN FÜR DEINE KATZe

von Sain Abedin - 25. Jun 2020

Wenn sich die ersten Schneeglöckchen in der Sonne rekeln, ist, entgegen ihres Namens, der Frühling bereits da. Dann tollen unsere kleinen Fellraketen wieder durch die Gärten, auf der Jagd nach Schmetterlingen und anderen Eindringlingen. Doch das Grün birgt auch Gefahren...
Wir möchten euch 5 typische und doch unscheinbare Gefahrenquellen im Garten zeigen, vor denen ihr eure Mietzen schützen könnt

Gefahr #1 - Regentonnen

Gerade auf dem Land, wo es üblich ist seine Streuner frei in der Natur herumtollen zu lassen, gibt es besonders viele Menschen die ihre Pflanzen bevorzugt mit Regenwasser gießen. Deshalb gibt es gerade dort sehr viele Regentonnen. Meist halten sich die cleveren Vierbeiner fern vom Wasser, doch ab und an plumpst die ein oder andere auch mal aus Neugier oder Tollpatschigkeit in eine der besagten Tonnen. Den glatten Kunststoffwänden einer Regentonne sind Katzen mit ihren Kletterkrallen jedoch hilflos ausgeliefert und können sich oft nur schwer bis gar nicht daraus befreien. Als aufmerksamer Nachbar sollte man diese deshalb immer, selbst wenn man keine eigene Fellnase beherbergt, geschlossen halten. Viele Tonnen besitzen bereits Öffnungen mit der richtigen Passform für das Fallrohr der Regenrinne, sodass Haustiere keine Chance haben hereinzufallen und ganz nebenbei bleibt so auch das ungewollte Grünzeug draußen.

Gefahr #2 - Swimmingpools

Swimmingpools sind aus denselben Gründen gefährlich, aus denen es auch Regentonnen sind. Da Swimmingpools für Katzen jedoch meist leichter zugänglich sind und einen verhältnismäßig hohen Rand aufweisen, macht sie das zu kaum entkommbaren Fallen. Hier gilt dieselbe Regel wie für Regentonnen, mit dem Unterschied, dass es oft schwierig oder nicht gewollt ist Pools abzudecken. Abhilfe kann hier eine kleine Kletterhilfe, beispielsweise in Form eines Brettes, schaffen. Dadurch haben Katzen die Chance sich im Notfall selbst zu retten.

Gefahr #3 - Zäune

Zäune können sowohl Fluch als auch Segen sein. Ein katzensicherer Zaun kann die Streuner davon abhalten auf die Straße zu laufen, oder den Konflikt mit gefährlichen Nachbarstieren zu meiden. Doch die Akrobatikleistungen unserer Fellnasen sind nicht zu unterschätzen. So ein Zaun müsste mindestens 1,80m hoch sein und im Optimalfall einen Schutz gegen Überklettern haben (beispielsweise in Form eines zum Garten hin abknickenden Plexiglases oder eines Netzes). Da diese Eigenschaften auf die meisten Zäune jedoch nicht zutreffen oder optisch unerwünscht sind, bleibt nur die Möglichkeit den Zaun als Gefahrenquelle an sich zu entschärfen. Sprich scharfe Kanten und Spitzen oder Verhedderungsmöglichkeiten gilt es zu vermeiden.

Gefahr #4 - Dünger und Pflanzenschutzmittel

Katzen haben feine Nasen. In der Regel riechen und meiden sie gefährliche Substanzen, jedoch ist die Fülle an giftigen Pflanzenschutzmitteln inzwischen so imens, dass man von keiner Spürnase erwarten kann all die gefährlichen Chemikalien zu erschnüffeln. In erster Linie zählt hier, dass solche Mittel oder mit Chemikalien versetztes Wasser nicht offen rumstehen sollte. Sobald die Gifte an den Pflanzen getrocknet sind, stellen sie für die meisten Katzen keine Gefahr mehr da, da diese nur daran riechen oder sich an ihnen reiben. Dadurch kommt das Gift meist nicht in den Organismus. Jungtiere kauen jedoch gerne auf Blättern, und allem was ihnen noch so zwischen die Tatzen kommt, herum. Hier ist Vorsicht geboten. Wer sich hierzu genauer informieren möchte, dem empfehlen wir mal auf der Webseite von Canosan vorbeizuschauen.

Gefahr #5 - giftige Pflanzen

Man könnte meinen die chemischen Mittel sind die größte Gefahr für unsere Vierbeiner, doch auch das unscheinbare Grün in unserem Garten darf nicht unterschätzt werden. Viele Pflanzen die für uns unbedenklich sind, können bei Katzen Reizungen, Erbrechen, Durchfall o. Ä. Symptome hervorrufen. Wir haben euch hier eine Liste beliebter Pflanzen zusammengestellt, die der Gesundheit eurer Samtpfoten schaden können. Solltet ihr eine dieser Pflanzen bei euch im Garten haben, ist es ratsam sie für die Katze unzugänglich zu machen, beispielsweise durch einen Zaun.

Bitte bedenkt, dass diese Liste aufgrund neuer Züchtungen und wechselnder Modepflanzen keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben kann. Falls ihr eine Pflanze kennt, die wir noch in unsere Liste aufnehmen sollten, schreibt uns doch kurz eine Mail an info@pfotenolymp.de oder kontaktiert unseren Whatsapp Support Whatsapp Icon (Wir haben etwas wichtiges übersehen? Unterstützt uns und die Community und schickt uns eure Ideen per Mail an info@pfotenolymp.de oder einfach über Whatsapp ...)

A


  • Adonisröschen

  • Agave

  • Akelei

  • Akelei

  • Alpenveilchen

  • Amaryllis

  • Akelei

  • Avocado

  • Akelei

  • Akelei

B


  • Begonie (Schiefblatt)

  • Belladonnalilie

  • Berberitze

  • Besenginster

  • Birkenfeige

  • Bittermandel

  • Bogenhanf

  • Buchsbaum

  • Buntwurz

  • Buschwindröschen

C


  • Calla

  • Chilipflanze

  • Christusdorn

  • Chrysanthemen

  • Clematis

  • Clivia

D


  • Dattelpalme

  • Dieffenbachie

  • Dipladenie

  • Drachenbaum

E


  • Adonisröschen

  • Agave

  • Akelei

  • Akelei

  • Alpenveilchen

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  • Akelei

  • Avocado

  • Akelei

  • Akelei

F


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G


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H


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  • Dieffenbachie

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